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Basketball: (ALBA BERLIN Basketballteam)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Berlin
 
Spitzenspiel der Beko BBL: Wer ist Sonntag Abend Zweiter?

Nach zehn Spieltagen rangiert ALBA BERLIN in der Tabelle mit sieben Siegen hinter den Deutsche Bank Skyliners (acht Siege) auf Rang zwei. Gemessen an Niederlagen stehen die Albatrosse mit erst einer Niederlage besser da als die Frankfurter (zwei Niederlagen). Da trifft es sich gut, dass genau diese Frankfurter am kommenden Sonntag (28. November, 17 Uhr) in die Berliner o2 World kommen, um zu klären, wem denn nun wirklich der zweite Platz gebührt.
Natürlich lebt das Spitzenspiel des elften Spieltags der Beko BBL auch von der Rivalität zwischen beiden Clubs, die in den letztjährigen Playoffs einen Höhepunkt erreichte und im Sommer durch den spektakulären Wechsel Derrick Allens vom Main an die Spree eine ganz neue Note erhielt. Luka Pavicevic hält jedoch wenig davon, alte Geschichten aufzuwärmen.
„Ich hege vor diesem Spiel keine Revanchegelüste“, erklärt der ALBA-Trainer: „Mich motiviert viel mehr die Tatsache, dass hier zwei derzeit besten Mannschaften der Beko BBL aufeinander treffen. Die Skyliners spielen einen sehr selbstbewussten und erfolgreichen Basketball, der für unsere eigenen Ambitionen in dieser Saison eine ernsthafte Bedrohung darstellt.“
Auch wenn sich am Sonntag mit ALBA und den Skyliners die beiden Bundesligisten gegenüber stehen, die mit ihrer Verteidigung den Gegnern in der Beko BBL das Punkten am schwersten machen (ALBA führt diese Statistik mit 65,4 gegnerischen Punkten pro Spiel an, gefolgt von den Skyliners mit 66,2), so werden am Sonntag in er o2 World auch die Freunde gelungener Angriffsaktionen voll auf ihre Kosten kommen.
Nicht von ungefähr warnt Pavicevic sein Team, das in der Beko BBL momentan die besten Wurfquoten auflegt, vor der großen Vielfalt der Frankfurter Offensive, die den Guards viel Raum lässt, die Initiative zu ergreifen, für sich selber oder für die Mitspieler einen guten Wurf zu kreieren: „Dieses Gefahrenpotenzial einzuschränken, ist eine große Herausforderung für unsere Guards.“
Neben dem 34-jährigen Pascal Roller, dessen gefährliche Dreier und genauen Pässe im dreizehnten Bundesligajahr keinen mehr überraschen dürften, hat sich bei den Frankfurtern vor allem der neue unglaublich flinke und mit schnellem Antritt extrem zugstarke US-Spielmacher DaShaun Wood als echter Glücksgriff erwiesen. Erst am letzten Spieltag stellte der 25-Jährige mit 34 Zählern gegen Tübingen einen neuen Bundesliga-Saisonrekord, den er vor allem 18/24 Freiwürfen verdankte.
Dass mit Roller, dem Defensivspezialisten Quantez Robertson sowie Dominik Bahiense de Mello und dem nach einer Knieverletzung langsam zurückkommenden Jimmy McKinney gleich vier Guards schon alteingesessen bei den Skyliners sind, trägt nicht unerheblich zur großen Stabilität des Frankfurter Backcourts bei, der auch nach dem schockierenden Ausfall vom A. J. Moye die Speerspitze des Frankfurter Spiels bildet.
Der US-Amerikaner erlitt vor zwei Wochen einen Schlaganfall, der zwar zum Glück am Ende keine lebensbedrohlichen Folgen nach sich zog, ihn aber zur Aufgabe seiner Karriere als Spieler zwingen könnte. Dass in derselben Woche mit US-Forward Roger Powell auch noch der bis dahin erfolgreichste Korbjäger der Skyliners mit einem Kreuzbandriss ausfiel, ließ die Frankfurter Vereinsführung noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden.
Am Donnerstag holten die Skyliners den kanadischen Nationalspieler Jermaine Bucknor zurück nach Frankfurt, dessen zunächst befristeter Vertrag Anfang November nicht verlängert worden war, der aber zum Glück für die Frankfurter noch kein neues Engagement eingegangen war.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 26.11.2010, 17:34 Uhr
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