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Basketball: (ALBA BERLIN Basketballteam)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Berlin
 
Letztes Spiel der Punktrunde und Generalprobe für die Playoffs

In einer guten Woche beginnt für die Basketballer von ALBA BERLIN die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Bevor es ernst wird, bietet das Gastspiel der WALTER Tigers am Samstag (23.4., 20 Uhr, o2 World) dem Team von Trainer Muli Katzurin eine gute Gelegenheit, sich auf die wichtigsten Spiele der Saison einzuschwören.
Nachdem ALBA sich mit wichtigen Auswärtssiegen in Quakenbrück und Bremerhaven in eine gute Ausgangsposition für die Playoffs gebracht hat, standen in der letzten Woche noch einmal viele letztlich doch trockene Trainingseinheiten auf dem Programm. Umso mehr brennen die Spieler darauf, jetzt endlich wieder gegen einen richtigen Gegner zu spielen, gegen den man zudem nach dem am 2. Januar 70:74 verlorenen Hinspiel noch eine kleine Rechnung offen hat.
Den Gästen aus Tübingen hat dieser Erfolg allerdings kein Glück gebracht. Zwar mussten sie in dieser Saison nie um den Klassenerhalt fürchten, aber mit sechs Niederlagen in Folge wurden schon im März alle Playoff-Chancen verspielt, so dass das Resultat dieses letzten Punktspiels am Samstag für Tübingen wie für ALBA (wird so oder so Dritter) nur noch eine marginale Bedeutung hat.
Für ALBA ist das Spiel am Samstag in den Augen von ALBA-Trainer Muli Katzurin gleichwohl wichtig: „Wir müssen unseren Rhythmus, den wir in den letzten Wochen gefunden haben, in die Playoffs hinüberretten und in dieser Hinsicht kommt uns gerade dieser Gegner sehr gelegen.“
Bei allen Aufs und Abs, die die WALTER Tigers in dieser Saison durchgemacht haben, offenbarten die Tübinger nämlich mit einer guten Balance zwischen Innen- und Außenspiel eine durchaus hohe Spielkultur, die mit etwas mehr Glück auch zur Playoff-Teilnahme gereicht hätte. Erst die Verletzung von US-Center Kenny Williams warf die Tigers Ende Februar kurzfristig aus der Bahn.
Muli Katzurin zeigt sich darüber hinaus vor allem von der Tübinger Moral beeindruckt: „Man darf nicht vergessen, dass die Saison für dieses Team schon seit Wochen gelaufen ist. Trotzdem lassen sie sich nicht hängen, spielen mit voller Kraft weiter und haben in den letzten beiden Spielen sogar Gegner geschlagen, für die noch extrem viel auf dem Spiel stand.“
Angeführt werden die Tübinger vom mit 7,3 Assists pro Spiel besten Passgeber der Beko BBL, Branislav Ratkovica. Der relativ große und doch schnelle serbische Spielmacher, der 2005 an der Seite von Tadija Dragicevic in der U20-Auswahl von Serbien & Montenegro stand, hat in dieser Saison in seiner Entwicklung einen großen Sprung nach vorne gemacht und zählt zu den besten Point Guards in der Beko BBL.
Neben dem besten Dreierschützen im Team, dem Serben Radovan Markovic komplettieren zwei ehemalige ALBA-Spieler sehr erfolgreich den Tübinger Backcourt: Sowohl Johannes Herber als auch Nicolai Simon haben dabei nach Verletzungen und langwierigen Reha-Maßnahmen in dieser Saison am Neckar wieder richtig Tritt gefasst.
Auf den langen Positionen hängt seit der Verletzung von Kenny Williams in Tübingen alles vom langen russischen Center Anatoli Kashirov und vom auch von der Dreierlinie extrem gefährlichen US-Power Forward Dane Watts ab, die zusammen 35 Prozent aller Tübinger Punkte markieren.
Die athletischen Akzente im Tübinger Spiel setzt der explosive US-Forward Chris Oliver, der schon in der letzten Saison in Göttingen der auffälligste Spieler neben Taylor Rochestie war und bei den WALTER Tigers als Topscorer und zweitbester Rebounder glänzt.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 21.04.2011, 14:24 Uhr
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