Die Vereinssportseiten für Cottbus [weitere Städte]
Als Startseite festlegenZu Favoriten hinzufügen
Suchen:
Top-Sportarten
Home
Fußball
Basketball
American Football
Tennis
Schwimmen
Tischtennis
Handball
Extrarubriken
Trendsport
Fitness
Sport & Medizin
Prävention
Lokalsportarten
Ballsport
Kampfsport
Kugelsport
Leichtathletik
Luftsport
Reitsport
Tanzsport
Turnen
Wassersport
Wintersport
Weitere
Infos & Service
Vereinsanmeldung
Redaktionszugang
Newsletter
Gewinnspiel
Nachrichtenticker
Banner
Welt-der-Decken.de - Hochwertige Bettdecken, Bettwäsche und mehr!
Prellball: (VFL Oldenburg)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Oldenburg
 
Norddeutsche Seniorenmeisterschaften im Prellball

Nachdem sich im Vorwege dieser Meisterschaften schon alle beim VFL über den kurzen Anfahrtsweg von Oldenburg nach Achim gefreut hatten, kam als nächstes die Tatsache hinzu, dass diese Veranstaltung vom ausrichtenden TV Baden bestens organisiert war - sollte an dieser Stelle unbedingt erstmal erwähnt werden.
Sportlich hätte es -alles in allem- schlimmer kommen können, zumindest aus Sicht der Damen des VFL. Nach der kurzfristigen Absage durch Anke Höper war sogar einen Moment der Gedanke da, die Mannschaft ganz zurückzuziehen, doch zum Glück hatte sich Birgit Stapenhorst -trotz ihres noch immer verletzten Armes- bereit erklärt, sich "mit auf's Feld zu stellen", damit Inge Freese und Karin Schallhorn überhaupt antreten konnten. Letztendlich hat es dem VFL Oldenburg die Peinlichkeit erspart, einen fertigen Spielplan kurz vor Anpfiff noch wieder über den Haufen werfen zu müssen und es stellte sich heraus, dass die Beschwerden bei Birgit doch schon besser abgeklungen sind, als man geglaubt hatte.
Der Spielplan bescherte den VFL-erinnen dann als Vorspeise auch gleich die "dicksten Brocken" (Redensart - keine Anspielung!!!). Sowohl gegen den VFL Hannover, als auch gegen Eiche Schönebeck durften die Drei die zu erwartende Lehrstunde über sich ergehen lassen und sich mit jeweils 16 Bällen geschlagen geben. Doch bereits hier zeigte sich, dass man nicht gewillt war, sich einfach abschlachten zu lassen. Birgit zeigte hier bereits erste zaghafte Versuche, auch ihren rechten Arm wieder einzusetzen und so wechselten die beiden Forderfrauen zum dritten Spiel ihre Positionen, um Birgit den Rückschlag zu ermöglichen. Das aufrund dieses Wechsels Inge wieder auf ihrer gewohnten Position vorne rechts spielen konnte, hatte dann auch gleich positive Auswirkungen im Spiel gegen den VFK 1901. Gegen die ebenfalls zu dritt angetretenen Berlinerinnen konnte das Spiel lange Zeit ausgeglichen gestaltet werden. Ob letztendlich die 36 : 41 - Niederlage duch einen routinierteren Schiedsrichter, der sich nicht hätte beeinflussen lassen, abgewendet worden wäre, weiß natürlich keiner. Es ist nur schade, dass dieses Spiel -aus meiner Sicht- dadurch entschieden wurde, dass die Berliner Schlagfrau weniger durch Prellball, als durch kontinuierliches Reklamieren nicht gepfiffener Fehler der Oldenburgerinnen auffiel, dabei aber ständig die eigenen Tolleranzen übersah. Nur gut, dass dieses extrem unsportliche Verhalten nicht zu einer Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften geführt hat.
In den letzten beiden Jahren hatte der sonst recht souverän spielende TV Grohn gegen den VFL Oldenburg bei den "Norddeutschen" Federn lassen müssen. Grund genug, diesem Spiel mit einer gewissen Erwartung entgegen zu sehen. Und obwohl sich die Grohnerinnen durch Kristine Hädrich und Sabine Voß vom TUS Schwachhausen eindeutig verstärkt hatten, war auch in diesem Jahr zunächst wieder kein klares Ergebnis für die Mannschaft aus Bremen-Nord in Sicht. Zur Halbzeit führte Grohn mit nur einem Ball und es schien so, als ob Karin den Schwachpunkt der Gegnerinnen mit ihren gezielten Schlägen gefunden hätte. Doch leider haben die VFL-erinnen das Recht der Ballwahl in der zweiten Halbzeit dazu genutzt, den schwereren eigenen zu nehmen. Von nun an ließ der Druck in Karin's Schlägen nach und der TV Grohn konnte sich am Ende mit 45 : 38 durchsetzen.
Duplizität der Ereignisse: Auch im letzten Jahr fand das letzte Spiel bei den Norddeutschen Meisterschaften für den VFL gegen die Damen des TV Baden statt. Im letzten Jahr konnten die Oldenburgerinnen zum ersten mal gewinnen und auch diesmal führten die Drei bereits nach wenigen Minuten mit fünf Bällen. Doch zu dritt mit einer immer noch verletzten Spielerin ist es halt schwer - und so musste man sich dann doch noch mit 40 : 44 geschlagen geben.
Aufgrund der Problematik muß man resumierend sagen: Die Damen-Mannschaft hat sich beachtlich aus der Affaire gezogen und trotz des letzten Platzes in der Frauen-30 erhobenen Hauptes die Halle verlassen.
Da ich nicht persönlich am Sonntag anwesend war, kann ich meinen Bericht zur Männer-60 des VFL nur auf den mir bekannten Ergebnissen aufbauen: Die Qualifikation zur "Deutschen" ist wieder geschafft, doch war der Weg dorthin diesmal offensichtlich nicht so leicht, wie in den vergangenen Jahren.
Klaus Wiechmann, Günther Frers, Detlef Sill, Christian Obst und Herbert Fierkens waren sicherlich in der Überzeugung angetreten, wohl nur im SV Werder Bremen einen Gegner zu finden, an dem man sich die Zähne ausbeißen kann (Ich persönlich hatte zumindest darauf getippt). Doch weit gefehlt, die ersten Zahnschmerzen holte sich der Deutsche Vizemeister der Jahre 2002 und 2003 bereits im ersten Spiel gegen den TSV Burgdorf. Noch bei den Landesmeisterschaften vor sieben Wochen souveräner 38 : 25 - Sieger, musste man sich heute mit 28 : 29 geschlagen geben. Bei den anschließenden Spielen gegen den TSV Riemsloh (39 : 33), den Rendsburger TSV (39 : 32) und den SV Friederichsort (36 : 27), kam dann offensichtlich die gewohnte Routine wieder auf. Im fünften Spiel des Tages wartete dann der SV Werder Bremen, der dann auch mit 39 : 31 die Oberhand behielt. Bis hierher war, was die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften angeht, noch nichts schwerwiegendes passiert. Nun noch den sicherlich einkalkulierten Sieg gegen die Bremer vom TV 1875 und alles wäre in bester Ordnung gewesen - doch Pustekuchen. Wie dieses Ergebnis von 30 : 42 auch immer zustande gekommen ist, es hört sich nach 'ner ziemlichen Packung an. Doch zum Glück gab es nach dieser einfachen Runde drei Mannschaften mit 6 Punkten auf der Habenseite, die nun in Entscheidungsspielen ihre Anwartschaft auf den begehrten dritten Platz unterstreichen konnten. Recht deutlich mit 21 : 12 gegen Burgdorf und mit 22 : 14 gegen Riemsloh konnte dieser dritte Platz und somit die erneute Teilnahme an den Titelkämpfen gesichert werden. Viel Glück in Kaiserslautern!


TOP-Artikel! Diese Nachricht wurde bereits 62590 mal abgerufen!
Autor: desc
Artikel vom 31.03.2005, 17:35 Uhr
  Das Freestyle24-Prinzip
- Nachrichten und Vereinsinfos aus über 100 Städten Deutschlands
- Präsentiert euren Verein kostenlos im Internet und veröffentlicht selbst News,
Termine und Bilder - hier anmelden!
- 5508 Vereine nutzen schon unseren Service und gewinnen neue Mitglieder damit - Beispiele hier!
- 708179 Besucher informierten sich in den letzten 30 Tagen bei Freestyle24
  Newsletter
E-Mail:
  Verwandte Artikel
- 06.06. (VFL Oldenburg)
VfL Oldenburg
- 03.05. (VFL Oldenburg)
VfL Oldenburg
- 30.03. (VFL Oldenburg)
Frauen-40 und Männer-60 des VfL für die "Deutschen" qualifiziert
- 09.06. (VFL Oldenburg)
VFL Oldenburg
- 06.02. (VFL Oldenburg)
Bericht zu den niedersächsischen Landesmeisterschaften 2005
- 19.01. (VFL Oldenburg)
VFL Oldenburg -Prellball-
- 03.06. (VFL Oldenburg)
Prellballturnier des VFL Oldenburg
- 10.05. (VFL Oldenburg)
Deutsche Prellballmeisterschaften der Senioren 2004
  Gewinnspiel
Auf welchem Sender werden am Montag Abend Spiele der zweiten Bundesliga live gezeigt?
Sat 1
Premiere World
DSF
Eurosport
  Das Aktuelle Zitat
Hennes Weisweiler
Abseits es, wenn dat lange Arschloch zo spät abspielt. (gemeint war Günter Netzer)
     
 
Impressum

© Freestyle24 1998-2016