Artikelausdruck von Freestyle Cottbus


Ju-Jutsu:
(Interessengemeinschaft für Selbstverteidigung an der St. Ludgeri-Kirche)

Kinder stark machen für ein Leben ohne Sucht und Drogen im Kampfsport

 
Großmeister Harms findet es wichtig, Kinder und Jugendliche vor Sucht schützen. Das gelingt am besten dort, wo sie mit anerkannten Vorbildern und Menschen, denen sie vertrauen, gemeinsame Aktivitäten erleben: im Sport- und Freizeitbereich. Der Sportverein ist nach wie vor die Nummer eins bei der organisierten Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen. Rund 7,6 Mio. Mädchen und Jungen bis 18 Jahre treiben in den verschiedensten Vereinen regelmäßig Sport. Im Sportverein können Kinder und Jugendliche vielfältige Erfahrungen machen, die für ihre Entwicklung bedeutsam sind: hier erleben sie Erfolg und Misserfolg, erfahren die eigenen körperlichen und seelischen Grenzen. Beim Sport lernen Kinder und Jugendliche, anderen zu vertrauen und gemeinsam Konflikte zu lösen. Sie entwickeln Teamgeist, erfahren Lob und Anerkennung. All das fördert das Selbstvertrauen und kann sucht-vorbeugend wirken.
Im Verein oder in der Sportschule geht es für Heranwachsende nicht nur um den Sport selbst, hier können sie auch Beziehungen und Freundschaften außerhalb von Elternhaus und Schule aufbauen und festigen. Verein und Mannschaft können Kindern und Jugendlichen Unterstützung und Rückhalt bieten – das macht stark, auch für andere Lebensbereiche. Natürlich kann der Sportverein allein keine Suchtprobleme verhindern. Aber er kann die Persönlichkeitsentwicklung von jungen Menschen unterstützen, sie zu einem selbstbestimmten und unabhängigen, verantwortungsbewussten und genussvollen Leben ohne Sucht und Drogen befähigen.
Mehr Informationen, Materialienbestellungen : http://www.kinderstarkmachen.de/


Autor: heha
Artikel vom 06.03.2012, 16:33 Uhr

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